5. Tag: Die Heimfahrt
Als wir in Savona um 7 Uhr morgens die Fähre verliessen, regnete es wie aus Kübeln. Das erste Ziel war ein Kaffee, wo wir einen herrlichen italienischen Espresso genossen. Danach hiess es nur noch Augen zu und durch. Es regnete weiterhin sintflutartig und die Fahrt auf der Autobahn war der Horror, da die Sicht gleich Null war. Wir machten auf der ganzen Heimfahrt gerade mal drei Pausen und blochten Richtung Schweiz. Der Regen hörte erst kurz vor Chur auf und zu Hause angekommen, konnte ich endlich das Wasser aus den Stiefeln ausleeren.
Korsika ist ein richtiges Motorradparadies. So viele Kurven hintereinander bin ich selten gefahren. Jedoch sollte man es gemütlich nehmen, da die Strassen oft in schlechtem Zustand sind. Mein Fazit: Es war traumhaft schön und ich werde sicher wieder einmal nach Korsika zurückkehren.